25/01: Reiseveranstalter in der Krise?
Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Bei dem Versuch eine Urlaubsreise zu buchen kann man sicherlich die unterschiedlichsten Erfahrungen machen. Solange man sich mit den meist recht dürftigen Beschreibungen der einzelnen Veranstalter zufrieden gibt und ohne Nachfragen gleich bucht, funktioniert es meistens ganz prima.
Aber wehe man hat Fragen z.B. zu den vorhandenen Spa-Angeboten oder TV Sendern oder Internetverbindungen... Meist sind die Antworten mehr als schwach - Service geht wirklich anders. Auf Anfragen bezgl. Internet und Wellness muß man auch mit solchen Antworten rechnen, und das bei einem Reisepreis von 3.200,- bis 4.000,- Euro:
"vielen Dank für Ihre Nachricht.
Nach Rücksprache mit dem Servicecenter von B. (Frau v. d. R.) wurde uns mitgeteilt, das leider keine Informationen diesbezueglich vorliegen."
Erst nach einer Beschwerde wurde diese Antwort nachgereicht:
"vielen Dank für Ihre Nachricht.
Gerne haben wir Ihre Anfrage direkt ans Hotel weitergeleitet. Sobald uns die gewünschten Informationen vorliegen, werden wir diese an Sie weiterleiten."
Auch in einer Wirtschaftskrise sind einfache Nachfragen offensichtlich zu viel Arbeit. Selbstverständlich liegen den Veranstaltern nicht alle Detailsinfos vor, aber man kann doch nachfragen, oder? Internet ist in der heutigen Zeit keine außergewöhnliche Sache mehr, so daß diese Infos wünschenswerterweise grundsätzlich vorliegen sollten. Alle Veranstalter bieten ihre Reisen im Internet an, aber ob Hotels selbst Internetanschlüsse anbieten, wenn ja welche und zu welchem Preis findet man nur selten in den Beschreibungen. Sehr schade!
Hier scheint ein Teil der Krise der Veranstalter durchaus hausgemacht und daher viel Nachholbedarf.
Aber wehe man hat Fragen z.B. zu den vorhandenen Spa-Angeboten oder TV Sendern oder Internetverbindungen... Meist sind die Antworten mehr als schwach - Service geht wirklich anders. Auf Anfragen bezgl. Internet und Wellness muß man auch mit solchen Antworten rechnen, und das bei einem Reisepreis von 3.200,- bis 4.000,- Euro:
"vielen Dank für Ihre Nachricht.
Nach Rücksprache mit dem Servicecenter von B. (Frau v. d. R.) wurde uns mitgeteilt, das leider keine Informationen diesbezueglich vorliegen."
Erst nach einer Beschwerde wurde diese Antwort nachgereicht:
"vielen Dank für Ihre Nachricht.
Gerne haben wir Ihre Anfrage direkt ans Hotel weitergeleitet. Sobald uns die gewünschten Informationen vorliegen, werden wir diese an Sie weiterleiten."
Auch in einer Wirtschaftskrise sind einfache Nachfragen offensichtlich zu viel Arbeit. Selbstverständlich liegen den Veranstaltern nicht alle Detailsinfos vor, aber man kann doch nachfragen, oder? Internet ist in der heutigen Zeit keine außergewöhnliche Sache mehr, so daß diese Infos wünschenswerterweise grundsätzlich vorliegen sollten. Alle Veranstalter bieten ihre Reisen im Internet an, aber ob Hotels selbst Internetanschlüsse anbieten, wenn ja welche und zu welchem Preis findet man nur selten in den Beschreibungen. Sehr schade!
Hier scheint ein Teil der Krise der Veranstalter durchaus hausgemacht und daher viel Nachholbedarf.
Eva-Maria Maier-schniep schrieb:
Und die armen Angestellten in den Reisebüros haben sowieso keine Ahnung. Wie sollten sie auch, wo sie doch zig tausend Reisen verkaufen. Sie können doch gar nicht überall einmal gewesen sein.
Daher werden kleine Nischenanbieter, die Ihre Reisen über das Internet anbieten, zukünftig boomen. Die wissen wenigstens, was sie verkaufen.