Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Es ist kaum zu glauben, wieviele Kommentare von schwachsinnigen Idioten hier gepostet werden, die einfach nur irgendwelchen Schwachsinn anbieten. Den Mist dann wieder zu löschen und die IPs zu sperren dauert zwar keine Stunden, aber ist extrem nervig, weil so unsinnig.

Die Menschen, die dafür verantwortlich sind, müssten 2 Jahre ihren Urlaub damit verbringen und jeden Tag 8 Stunden diesen Schwachsinn zu lesen. Danach sind sie reif für die Klappsmühle oder auf immer und ewig geheilt.
Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Anfang 2014 soll endlich ein Wellenbrecher vor der Küste des Ferrara-Starndes dafür sorgen, dass der Strand in Torrox Costa nicht mehrfach im Jahr weggespült wird. Das wird die Kiesgruben nicht gerade erfreuen, denn hier werden bisher unzählige Tonnen Kies und dunkler Sand im Jahr an die Küste gekarrt. Mit den Wellenbrechern wird dieses Geschäft nicht mehr so gut florieren.

Aber warten wir es lieber mal andalusisch entspannt ab, denn über dieses Thema wird schon weit über 10 Jahre diskutiert und bis heute hat man außer hochtrabenden Versprechungen oder Ablehnung von Verantwortung nichts gehört und es wurde einfach nur von Jahr zu Jahr schlechter.


Laster am Strand
Die internationale Krise ist mittlerweile in vielerlei Hinsicht in Spanien angekommen. Die Geschäfte gehen von Jahr zu Jahr schlechter, es gibt immer mehr Arbeitslose und nun wurde auch noch die MWSt auf 21 % angehoben. Das tut weh, regt aber auch die Phantasie der Menschen an.

Gerade im Immobilienbereich kamen auch noch reduzierte Verkaufspreise dazu, was man aber versucht "clever" anderweitig zu kompensieren. Nun wird den Agenturen der Immobilienagenturen die übliche Provision von 10 % auf nunmehr 5 % gekürzt, so dass am Ende des Tages das spanische Immobilienbüro nahezu keine Einbuße mehr hat. Einer hat damit angefangen und nach und nach ziehen andere Immobilienmakler nach. Genau so werden die Agenten motiviert in der schweren Zeit noch mehr und noch härter zu arbeiten - immerhin bekommen sie ja nun auch nur noch die Hälfte ihrer Provision ;-( .

Auch spanische Hauseigentümer versuchen die Vermietungsflaute dahingehend zu kompensieren, in dem man die Mietpreise nach oben "korrigiert". Die Logik dahinter ist ja auch ganz einfach: wenn ich mehr Geld pro Woche nehme, bekomme ich auch bei weniger Vermietungen am Ende des Jahres genausoviel wie bei einem geringeren Preis und mehr Vermietungen. Genau so funktioniert Marktwirtschaft ;-)

Ähnliche Beispiele gibt es in Andalusien wie Sand am Meer, trotzdem wird man damit garantiert wenig bis keinen Erfolg haben. Damit wird die Krise erher noch vergrößert.
Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Ein Ferienhaus in Spanien


Ein Ferienhaus in Spanien mieten heutzutage nicht nur Individualisten und frisch Verheiratete, sondern immer verstärkter auch Pärchen, Familien mit Kindern oder Familien mit mehreren Generationen (Oma, Opa, Kinder und Enkel). Im Gegensatz zu einem Pauschalurlaub in einem Hotel kann man in einem Ferienhaus seine Zeit völlig individuell planen und gestalten, man steht auf, wann man will, frühstückt in aller Seelenruhe auf der "eigenen" Terrasse, ohne von unzähligen Mitbewohnern des Hotels gestört zu werden, man geht im "eigenen" Pool schwimmen wann und auch wie man will, hat seine Ruhe, man braucht sich keine Gedanken über hellhörige Zimmer machen, ißt nur das, was man selbst möchte ... Natürlich muß man selbst kochen, aber die Küchen sind in den meisten Ferienhäusern sehr gut ausgestattet (Ceranfeldherd, Spülmaschien ...), so dass das Kochen im Urlaub vielen Gästen in den Ferienhäusern sogar richtig Spass macht. Und das abendliche Grillen bei herrlich warmen Wetter ist sowieso meist eines der absoluten Highlights im Urlaub.

Und wenn man das Haus mit mehreren Personen zusammen anmietet, ist es oft sogar günstiger als mehrere Zimmer in einem Hotel zu buchen.

Ein Ferienhaus in Spanien hat auch den Vorteil, dass das Wetter meistens wunderbar mitspielt. Zumindest in Andalusien ist das Wetter im Frühling, Sommer und Herbst so gut wie niergendwo sonst in Europa, aber auch im Winter kann man hier eine herrliche Zeit in einem der vielen gut ausgestatteten Ferienhäusser verbringen. Gerade die Gegend um Torrox Costa ist nahezu ideal für einen Urlaub in einem Ferienhaus, da hier das mildeste Klima in Europa herrscht. Im Sommer kann es in der Küstenregion sehr heiß werden, aber immer noch kein Vergleich zu den Städten wie Córdoba oder Sevilla. Da hilft oft ein Ferienhaus mit privatem Pool etwas in den Bergen gelegen, 15 - 45 Minuten vom nächsten Strand der Costa del Sol entfernt, dafür gerade im Hochsommer mit meist wesentlich angenehmeren Temperaturen.

Auch wenn man in einem Ferienhaus meist einen Mietwagen benötigt, hat ein Ferienhaus in Spanien auch sehr viele Vorteile. Wegen dem Mietwagen ist man viel flexibler, kann sich Land und Leute ansehen, ist nicht an einen Strand gebunden sondern sucht sich den Strand oder die Bucht aus, die einem gerade am besten gefällt, fährt in ein Restaurant, welches einem empfohlen wird oder man nimmt an einer feria (Feier) in einem der Nachbarorte teil ... Und trotzdem kann es ein herrlicher Badeurlaub am Strand werden. Erholung ist einem bei einem Urlaub in einem Ferienhaus in Spanien nahezu immer garantiert.
Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
In den letzten Jahren habe ich mich immer wieder wahnsinnig über die Mitarbeiter vereinzelter spanischer Firmen geärgert, ganz besonders über die Mädels von Movistar. Und immer habe ich es damit abgetan, dass in Andalusien die Uhren anders gehen und dies so in Deutschland niiiiiiiiie möglich wäre.


Aber ich habe dazu gelernt, das können deutsche Firmen auch und zwar mindestens genauso schlecht:

Am 26.02.2012 habe ich über check24 einen Stromvertrag mit grünwelt (stromio) abgeschlossen. Der Eingang des Vertrages wurde mir auch umgehend von check24 bestätigt.
Am selben Tag habe ich meinen Vertrag mit meinem bisherigen Anbieter gekündigt (wegen Preiserhöhung mußte dieser bis 28.02.2012 gekündigt sein). Der Eingang meines Kündigungsschreibens wurde mir noch am selben Tag von meinem alten Anbieter bestätigt.
Am 01.03.2012 bekam ich ein Schreiben von grünwelt, in dem man mir die Stromlieferung für den 01.05.2012 avisierte.
Am 06.03.2012 bekam ich von meinem alten Anbieter eine Bestätigung meiner Kündigung zum 31.03.2012.
Am 07.03.2012 bekam ich von grünwelt ein Schreiben, mit dem mir der Vertrag bestätigt wurde.
Am 10.03.2012 bekam ich dann wieder ein Schreiben von grünwelt, in dem grünwelt meinen Stornierungswunsch bedauerte.

Aber ich hatte ja gar nicht gekündigt?? Nun rief ich bei Grünwelt an und dort sagten mir die Damen, der Versand des Stornierungsschreibens wäre ein Versehen. Vielmehr wurde mein Antrag geschlossen, weil mein alter Anbieter angeblich behauptet habe, mein Vertrag ende erst im Jahre 2012.
Schade, dass niemand von grünwelt sich die Zeit genommen hat, mich zu kontaktieren bevor ein (eh schon falsches) Stornierungsschreiben raus geschickt wird. Ich hätte grünwelt die Bestätigung von meinem alten Anbieter geschickt und alles wäre ok gewesen.
Die Damen vom "Kundenservice" (eine hotline mit schlecht geschulten Mitarbeitern) sagten mir, dass ich nun einen neuen Vertrag abschließen müsse, da sie den geschlossenen Vertrag nicht aktivieren können. Ok, ich war zwar nicht begeistert, aber habe alles noch einmal eingegeben, mußte dann aber feststellen, dass der neue Preis um fast 15 % pro Jahr teurer war und das innerhalb von knapp 2 Wochen.
Die Damen des sogenannten "Kundeservices" konnten mir auch hier nicht weiterhelfen und verwiesen mich nicht gerade freundlich und lapidar an die Beschwerdestelle.

Diese habe ich auch mit den Fakten angeschrieben, aber als Antwort nur fadenscheinige Erklärungen erhalten.

Juristisch gesehen hat grünwelt mein Vertragsangebot sogar schriftlich angenommen. Da weder grünwelt noch ich gekündigt haben, besteht auch heute noch ein ordnungsgemäßer Vertrag. Meine E-Mails an grünwelt werden aber gar nicht mehr beantwortet. Man bekommt eine automatische Eingangsbestätigung aber keine Antwort mehr. Das ist einfach nur schofelig und wirklich unverschämt. Vielleicht ist es am Ende gut, dass ich meinen Strom nicht von einem solchen unseriösen Anbieter geliefert bekomme. Bewetung dieses Anbieters: Mangelhaft!!!

Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Barbara Rücker schreibt für die SUR - eine deutschsprachige Zeitschrift an der Costa del Sol - wöchentliche Berichte über Torrox. Die Berichte sind oft mit spitzer Feder geschrieben und Frau Rücker scheut sich auch nicht die Finger in die Wunden zu stecken. Aber sie ist wohl die Einzige, die sich die Mühe macht, auf Schwachstellen, Unzulänglichkeiten und Unglaublichkeiten hinzuweisen, manchmal auch die eine oder andere unverständliche Entscheidung der Politiker an den Pranger zu stellen. Dabei schlägt sie aber auch immer sehr intelligente Lösungsansätze vor.

An dieser Stelle kann man für die einheimische Bevölkerung aber auch für die ausländischen Residenten nur hoffen, dass die Artikel von Frau Rücker zu vielfachem Nachdenken und vielleicht sogar zu positiven Reaktionen der Politiker führen - immer nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein.

Die Artikel kann man hier nachlesen: Dorfgeschichten in und um Torrox
Flugpaten sind tierliebe Menschen die auf Ihrem Urlaubs- oder Geschäftsflug Hunde oder Katzen als zusätzliches "Gepäckstück" mitnehmen oder schöner gesagt, die einen Vierbeiner in sein neues zu Hause begleiten. Es entstehen den Flugpaten dabei natürlich keinerlei Kosten. Die Vierbeiner, die "transportiert" bzw. "begleitet" werden wollen, haben meist über das Internet schon in Deutschland, der Schweiz, Österreich oder Holland ein neues zu Jause bzw. Pflegestelle gefunden.

Es ist wirklich ganz einfach, hier zu helfen: Wenn Sie einen Vierbeiner mitnehmen möchten, melden Sie sich bitte möglichst rechtzeitig vor Ihrem Abflug aus Spanien bei competa-online (info@competa-online.de) oder direkt bei Hundeherzen Apariv (kontakt@hundeherzen-apariv.org), damit die freiwilligen Helfer von Hundeherzen Apariv das Tier für die Ausreise vorbereiten können. Neben den notwendigen Impfungen, dem obligatorischen Chip, dem Gesundheitszeugnis und dem Reisepaß muß der Vierbeiner für den Flug des Flugpaten natürlich angemeldet werden. Leider kommt es aber immer mal wieder vor, daß kein Transportplatz für den Hund im Flugzeug mehr frei ist. Und Fluggesellschaften wie Ryan Air nehmen gar keine Tiere mit. Die Organisationsarbeit und Kosten für den Transport des Vierbeiners werden natürlich von Hundeherzen Apariv übernommen. Der Vierbeiner wird als "Gepäckstück" für den Flugpaten natürlich völlig kostenlos bei der jeweiligen Fluggesellschaft angemeldet.

Der Vierbeiner wartet in seiner Box zusammen mit einem der freiwilligen Helfer von Hundeherzen Apariv am Flughafen in Málaga auf den Flugpaten. Der Helfer hilft beim Einchecken des Tieres und zahlt die Kosten für das "Übergepäck" des Vierbeiners, der im klimatisiertem Laderaum des Flugzeugs mitfliegt. Der Flugpate muß nur die Papiere wie Impfausweis und Gesundheitszeugnis im Handgepäck mitnehmen und am Zielflughafen sein Gepäck mit dem Wagen vom Band und dann vom Sperrgepäckschalter (ist überall groß angeschrieben) die Box mit dem Vierbeiner abholen. Am Zoll kann es dabei vorkommen, daß die Papiere des Vierbeiners geprüft werden, was aber eine reine Formsache ist.

Einer der freiwilligen Helfer von Hundeherzen Apariv und meistens auch die neue Familie des Vierbeiners warten schon erwartungsvoll am Zielflughafen auf Sie und nehmen den Vierbeiner entgegen.
Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Nun ist die Saison 2011 vorbei, was sicherlich für Viele ein Segen ist. Neben hoher Arbeitslosigkeit in den Dörfern und den Klein- und Großstädten an der Costa del Sol, größeren politischen Veränderungen und weiterhin ausbleibenden Touristen war das Jahr 2011 für viele Spanier aber auch für viele Residenten aus England, Deutschland, Holland ... ein schlechtes Jahr.

Bei landesweit über 20 % Arbeitslosigkeit sollte man eigentlich das allerschlimmste befürchten. Aber einmal von der katastrophalen Jugendarbeitslosigkeit abgesehen, wird vor allem in Andalusien nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Die Situation ist durchaus ernst, aber nicht so katastrophal, wie man dies anhand der offiziellen Zaheln annehmen müßte. Junge Leute bleiben dann eben noch etwas länger zu Hause bis sie einen Job haben, der sie ernähren kann, viele haben noch Grundstücke oder Wochenendfincas, auch größere Fahrzeuge sind in den Garagen nicht gerade selten zu finden und die Schwarzarbeit blüht ohne Ende. Sogar der Dorfpolizist säubert in seiner Freizeit Pools und bringt seine Kinder natürlich mit dem Polizeiauto zur Schule und holt sie so auch wieder ab. In Torrox gibt es immer mal wieder Tage, an denen alle gut 30 (!!!) Polizisten krank sind - kaum zu glauben, aber wahr. Irgendwie kommt einem dabei Griechenland in Erinnerung.

Der Rückgang der Touristen in Torrox, vor allem aber in Torrox Costa ist eigentlich ganz leicht zu erklären: das Strandproblem (Fäkalien aus Nerja, ständig wird der Sand weggespült, langweilige Promenade ...) besteht weiterhin, die Flüge sind teilweise sehr teuer geworden, was den meist eher etwas finanziell nicht gerade sehr gut gestellten "Torroxianer" besonders hart trifft und die Werbung über diesen Teil der Costa del Sol ist einfach nicht vorhanden, so daß kein "frisches Blut" nachkommt. Was soll man so anderes erwarten? Im Campo von Torrox, Cómpeta, Sayalonga ... sieht es was die Touristen anbetrifft schon wieder etwas besser aus. Diese Gäste haben bessere fiananzielle Möglichkeiten, so daß die teuren Flüge nicht ganz so ausschlaggebend sind, außerdem wollen dies Gäste sich erholen, freuen sich auf ruhige Tage an einer schönen Finca mit privatem Pool und daher haben sie auch keine Lust jeden Tag an den Strand zu fahren.

Aussichten für die Küste: weiterhin schlecht!
Aussichten für die Berge: eher positiv!
Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Die Gemeidenwahlen im Mai diesen Jahres haben den Einwohnern von Torrox einen neuen Bürgermeister "beschert". Bis heute kann der normale Urlauber aber auch der normale Residente keine besonderen Veränderungen im Gemeindegebiet Torrox bemerken. Vor allem in Torrox Costa läuft alles wie immer, der Strand wird weiterhin regelmäßig weggespült ohne dass Abhilfe geschaffen wird, die Promenade ist immer noch recht langweilig, aber dafür gehen immer mehr von den vor 1 1/2 Jahren gelegten Fließen kaputt, die neu installierten Toilettenhäuschen sind entweder schon wieder geschlossen oder gar nicht mehr da ...

Es lohnt sich immer noch in Torrox Costa und der Umgebung seinen Urlaub zu verbringen, aber trotzdem ist es schon recht merkwürdig, wenn man zusehen muß, dass von offizieller Seite nichts bzw. sehr wenig für den Tourismus getan wird. Einfach sich zurücklehnen und denken, "es war doch schon immer so" wird für die Zukunft nicht ausreichen!!!
Kategorie: Andalusien
Von: linemaus
Immer häufiger fällt mir auf, daß vor allem größere Ferienhausanbieter die Region um Torrox Costa sagen wir mal "etwas merkwürdig" beschreiben. Hier fällt deutlich auf, daß die Verfasser dieser Artikel nie in der Gegend waren und ihr "Wissen" aus dritter Hand haben. Dazu kann man nur den Kopf schütteln.

Der weiße Strand ...


So liest man z.B. bei mitelmerblik.com (Stand 27.05.2011) über Torrox Costa: "Zwischen Nerja und Torrox zieht sich ununterbrochen der breite weiße Strand, dessen Abschnitte fast durchgehend mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet werden". Wahr ist, daß der Strand von Nerja bis zum Leuchtturm immer wieder unterbrochen wird und daß der Sand der "weißen Strände" in Torrox Costa einfach nur dunkelgrau ist. Und von "durdurchgehend mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet" kann gar keine Rede sein.

oder

"An der längsten Promenade der Costa del Sol kann man nach Herzenslust flanieren oder es sich in einem der zahlreichen Restaurants, Bars und Cafés gemütlich machen." Wahr ist, daß man es sich in Torrox Costa in zahlreiche Bars, Cafes und auch Restaurants gutgehen lassen kann, aber hier findet man definitiv nicht die längste Promenade der Costa del Sol. Zumindest Torre del Mars und Marbellas Promenaden sind länger.

Solche oder so ähnliches Halbwissen findet man wirklich ständig im Netz (mittelmeerblick.com wurde hier nur beispielhaft erwähnt) und ich kann nur hoffen, daß die Urlauber sich eingehender erkundigen und nicht alles glauben, was man so lesen kann.